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Bereits über 16.000 Haartransplantationen durchgeführt…
Schriftlich garantiertes Ergebnis
HAARVERFPLANZUNG
BEIM MANN
65% DER MÄNNER kämpfen oder werden mit einem örtlich
begrenzten Haarausfall kämpfen müssen: Stirn,
Hinterhauptbereich, Oberkopf.


38% werden eine mehr oder weniger stark ausgebildete Kahlstelle
- Glatzge genannt - bekommen.

Glatze führt zu Gesundheitsproblemen: Das Haar dient zur
Temperaturregulierung der Kopfhaut, weshalb Männer mit Glatze
sehr leicht Schnupfen und Sonnenstich bekommen. Aber auch jüngeres
Aussehen ist ein Grund für eine Haarverpflanzung.

So unterziehen sich immer mehr Männer einer Haartransplantation mittels Mikro-Graft-Technik. Grafts à 1, 2 oder 3 Haare können sehr leicht zwischen die vorhandenen Haare eingepflanzt werden, und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Beim Mann ist der Haarausfall meistens ANDROGENETISCH, d.h. erblich bedingt.

Er ist bei weitem das verbreiteste Haarproblem beim Mann. Die Ursache für diesen Haarausfall hängt mit der Hyperaktivität eines Enzyms - der 5-Alpha-Reduktase - zusammen, die es zu regulieren und nicht zu hemmen gilt.

"Dieser Haarausfall wird "androgenetisch" - nach der erblichen Veranlagung - genannt. Tatsächlich sind davon in der Mehrheit Personen betroffen, deren Vater oder Großvater auch schon mit diesem Problem konfrontiert war, was aber nicht heißen soll, dass alle Personen mit androgenetischem Haarausfall ein entsprechend veranlagtes Kind auf die Welt bringen werden. "

Eine Minderheit leidet unter DIFFUSEM Haarausfall.

Die Haare werden auf dem ganzen Kopf lichter und nicht an einer bestimmten Stelle (Stirn, Hinterkopf), wie es beim androgenetischem Haarausfall der Fall ist. Oft ist dieser Haarausfall mangelbedingt oder wird durch externe Faktoren aus unterschiedlichsten Gründen ausgelöst (Stress, Müdigkeit, Verschmutzung, Depression, Überforderung, Medikamenteneinnahme...).

Der diffuse Haarausfall ist nicht erblich und kann in jedem Lebensalter auftreten.

 
Der Haarwuchszyklus

Wie alle Zellen in unserem Körper ist das Haar lebendig und folgt einem natürlichen Wachstumszyklus: dem Haarwuchszyklus. Dieser Zyklus beinhaltet drei Phasen: Anagenphase, Katagenphase und Telogenphase.

Die Anagenphase ist die Wachstumsphase des Haars. Mit einer Dauer von 2 bis 5 Jahren ist es die längste Phase des Haarwuchszyklus. Die sehr große Mehrheit der Haare auf unserem Kopf befinden sich in der Anagenphase.

Die Katagenphase ist eine Ruhepause, während der das Haarwachstum unterbrochen ist. Sie dauert ungefähr 3 Wochen, was im Vergleich zur Wachstumsphase sehr kurz ist.

"Die Telogenphase führt nach etwa 3 Monaten zum Absterben und zur Abstoßung des Haares um einem neuen, in der Anagenphase befindlichen Haarfollikel Platz frei zu machen.Eben die in der Telogenphase befindlichen Haare bleiben jeden Tag auf unserer Haarbürste hängen. "

Eine übermäßige VERKÜRZUNG der Haarwuchszyklen führt zur Glatzenbildung.

Da die Anzahl der Haarwuchszyklen begrenzt ist (25 bis 30 Zyklen in unserem ganzen Leben), ist es ganz wichtig, sehr schnell, sofort bei Auftreten der ersten Symptome zu handeln, um eine VOLLS¨TÄNDIGE ERSCHÖPFUNG des Haarpotentials in nur wenigen Jahren zu verhindern.

URSACHEN FÜR HAARAUSFALL

In 95% der Fälle ist Haarausfall erblich bedingt, in den übrigen Fällen mangelbedingt: Eine Zufuhr von Nährstoffen (Vitaminen, Spurenelementen) erweist sich als unentbehrlich (Beispiel: Aliment de Vie du Cheveux - Laboratoires Arlor.)

FREIE RADIKALE nähren die Gewebeentzündung und fördern die Zellenalterung des Haarfollikels. Eine Lebensdauerverkürzung des Haars ist die Folge.

Wichtig ist sich klarzumachen, dass die Anzahl der Haarwuchszyklen begrenzt ist: In unserem ganzen Leben erlebt unser Haar nur 25 bis 30 Zyklen.

Da diese Wuchszyklen mehrere Jahre dauern (2 bis 5 Jahre, wie wie oben gesehen haben), verfügen wir theoretisch über ausreichend Zyklen, um unsere Haarpracht quasi bis zum Ende unseres Lebens zu behalten.

Deshalb ist es sehr wichtig, sofort bei den ersten Haarverlustanzeichen zu handeln, denn wenn die Haarmasse erst einmal erschöpft ist, wird das Phänomen unumkehrbar und die Wiedererlangung der Haarpracht unmöglich.

ABHILFE

Haarausfall lässt sich sehr leicht mit Mitteln gegen Haarausfall (oder Haarwuchsförderern) behandeln, die die Haarfollikel von innen nähren und mit angemessenen Vitaminen sowie Spurenelementen versorgen. Gegen den androgenetischen Haarausfall gibt es heute 3 wirksame Arzneimittel: Minoxidil, Finasterid und Dutasterid, das am aktivsten ist. Angeboten werden ebenfalls wirkungsvolle Nahrungsergänzungsmittel (Alpharégul, Vivascale und Aliment de Vie du Cheveux von Laboratoires Arlor), die den Vorteil haben, keine Nebenwirkungen zu verursachen und in der Apotheke rezepfrei erhältlich zu sein.

Die Gehemnisse einer erfolgreichen Haartransplantation!!!

- Natürliche Stirn-Haar-Grenze (also keine gerade Linie)
- schönes Volumen
- zufriedenstellende Dichte (gemäß dem Patientenwunsch)
sind die 3 Grundkriterien für ein erfolgreiches Haarverpflanzungergebnis.

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